»Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt angesehen werden.«
Werner Heisenberg (1901 - 1976)
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Die Test-Siegel beziehen sich auf den Strom-Tarifvergleich und den Service unseres Partners TopTarif Internet GmbH.

Stromtarife

Bei über 900 Stromanbietern in Deutschland ist auch die Tarifauswahl dementsprechend groß. Als Verbraucher fällt es einem deshalb eher schwer, hier den Überblick zu behalten. Doch dafür gibt es Verbraucherportale im Internet, die einem dabei helfen, den Tarifdschungel zu durchdringen. Die Stromtarife der einzelnen Anbieter setzen sich im wesentlichen aus denselben Komponenten zusammen. Und zwar gehören als Hauptkomponenten die Beschaffungskosten, Abgaben und Steuern sowie Netzentgelte zur Gestaltung des Strompreises.

Tarife für Haushalte

Für private Haushalte gibt es natürlich die umfangreichste Anzahl an unterschiedlichen Tarifen. Diese sind in den meisten Fällen gestaffelt nach der Größe des Haushaltes und dem dementsprechenden Verbrauch. Denn bei einem höheren Verbrauch, wie ihn beispielsweise ein Vier-Personen-Haushalt hat, zahlt man zwar einen höheren Grundpreis, dafür ist aber der Preis pro kWh niedriger. Daneben gibt es zusätzlich sogenannte Online-Tarife, die man nur online beantragen kann und bei denen man auch nur einen Kundenservice über das Internet hat, die aber dafür etwas günstiger sind. Und jeder Stromanbieter hat natürlich auch einen Ökostromtarif im Gepäck, der entweder zu Teilen oder komplett Strom aus regenerativen Quellen bietet.

Gewerbestrom

Bei Unternehmen sieht das Ganze schon wieder anders aus. Hier wird zwar auch nach Verbrauch gestaffelt, aber in wesentlich größeren Schritten. Gewerbestrom wird auch nur von bestimmten Unternehmen angeboten, die auch die Kapazitäten von Firmen abdecken können. Auch hier lohnt sich ein Preisvergleich, denn vor allem bei großen Strommengen macht auch die letzte Stelle beim kWh Preis einen großen Unterschied.

Nachtstrom

Nachtstrom wurde noch bis vor ein paar Jahren als preisgünstige Alternative zum normalen Strom gehandelt, da der Strom nachts preisgünstiger angeboten werden konnte. Das lag daran, dass es für die Kraftwerke teurer wird, die Leistung nachts zu drosseln, als den Strom günstig abzugeben. Denn der Betrieb läuft ja ohne Pause. Nur brauchten die privaten Haushalte, die davon profitieren wollten, einen entsprechenden Zähler und eine Nachtspeicherheizung. Heutzutage lohnt sich diese Art von Strombezug nicht mehr, da bei den heutigen Verbrauchszahlen der Strom erstens nicht mehr billiger ist, und sich deshalb diese Investition in eine teure Nachtspeicherheizung nicht lohnt.

Auge auf den Stromvertrag

Sie sollten vor allem beim Abschluss eines Stromvertrages auf die Vertragsdetails achten. Hier sind vor allem Laufzeit und Kündigungsfrist wichtige Punkte. Denn da viele Kunden flexibel auf eventuelle Preisänderungen reagieren möchten, bieten die meisten Stromanbieter, aber nicht alle, relativ kurze Laufzeiten mit ein- bis zweimonatigen Kündigungsfristen an. Denn bei den Marktentwicklungen heutzutage ist eine flexible Herangehensweise absolut notwendig und vor allem im Interesse der Verbraucher.