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	<title>strompreise.org</title>
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		<title>Vergleichen und sparen &#8211; mit dem Flexstrom Tarifrechner</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 09:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Verbraucher versuchen im alltäglichen Leben, an allen Enden und Ecken zu sparen: Sie fahren mit dem Fahrrad statt mit dem Auto, kaufen reduzierte Kleidung und nutzen den Frühbucherrabatt, um günstig in den Urlaub zu fliegen. Dabei entstehen die meisten Kosten in den eigenen vier Wänden, die es zu reduzieren<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=116"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Verbraucher versuchen im alltäglichen Leben, an allen Enden und Ecken zu sparen: Sie fahren mit dem Fahrrad statt mit dem Auto, kaufen reduzierte Kleidung und nutzen den Frühbucherrabatt, um günstig in den Urlaub zu fliegen. Dabei entstehen die meisten Kosten in den eigenen vier Wänden, die es zu reduzieren gilt – insbesondere die Stromkosten.<span id="more-116"></span></p>
<p>Auf der einen Seite sollten alle Glühbirnen gegen Energiesparlampen ausgetauscht werden, auf der anderen Seite kann der Stromfluss mithilfe von Kippschalter (z.B. über Nacht oder im Urlaub) unterbrochen werden – doch damit ist noch nicht genug getan. Um die Kosten langfristig zu reduzieren, kann der Stromanbieter gewechselt werden. Mit dem Flexstrom Tarifrechner werden zuerst die günstigsten Preise ermittelt, anschließend kann der Wechsel erfolgen. Welche attraktiven Vorteile der kostenlose Preisvergleich mit sich bringt und wie er im Detail funktioniert, erfahren Sie hier.</p>
<h3>Mit dem Flexstrom Tarifrechner die Kosten dauerhaft senken</h3>
<ul>
<li><strong>Vorteil 1</strong>: Der Preisvergleich ist mehr als simple – er benötigt lediglich zwei Angaben von den Verbrauchern: die Postleitzahl des Users wie auch seinen jährlichen Stromverbrauch (steht in der letzten Abschlussrechnung). Danach werden die aktuellen Preise, die Ersparnis gegenüber dem Grundversorgertarif, die Anbieter sowie nützliche Informationen zu den jeweiligen Stromversorgern aufgelistet. Auch Kontaktdaten werden oftmals mit angegeben.</li>
<li><strong>Vorteil 2</strong>: Viele deutsche Haushalte beziehen seit vielen Jahren ihren Strom vom örtlichen Energieversorger – weil er die Monopolstellung in der Umgebung hat. Statt sich Gedanken über möglicherweise völlig überteuerte Preise zu machen, zahlen sie einfach die horrenden Summen. Mit dem Tarifrechner können sie stattdessen mehrere hundert Euro im Jahr <a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=91">sparen</a>.</li>
<li><strong>Vorteil 3</strong>: In der Regel werden über den kostenlosen Preisvergleich gleich mehrere Anbieter aufgelistet, die besonders günstige Tarife anbieten. Darüber hinaus kann über das Portal der auserwählte Energieversorger direkt kontaktiert werden – aber Vorsicht: Wer noch an seinen alten Anbieter gebunden ist, muss die gesetzlichen Kündigungsfristen beachten.</li>
<li><strong>Vorteil 4</strong>: Die Kündigung des alten Anbieters übernimmt für gewöhnlich auch der neue Energieversorger – sobald er einen unterschriebenen Vertrag zurückbekommen hat, kümmert er sich um alle weitere Eventualitäten. Statt sich mit dem Papierkram zu befassen, können sich die Verbraucher bequem zurücklehnen &#8211; Wechseln war nie einfacher.</li>
<li><strong>Vorteil 5</strong>: Oftmals haben die Stromkunden sogar die Möglichkeit, durch den Anbieterwechsel eine Art Bonus zu erhalten. Dieser wird in der Regel in Form eines Geldbetrags überwiesen, sobald der Verbraucher beispielsweise einwilligt, über einen festgelegten Zeitraum Kunde des neuen Energieversorgers zu sein. Doch auch hier sollte immer zuerst das Kleingedruckte gelesen werden.</li>
</ul>
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		<title>Elektroautos: Bald schon kabellos laden?</title>
		<link>http://www.strompreise.org/blog/?p=114</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir surfen kabellos im Internet oder telefonieren schnurlos. Und morgens im Bad tankt die elektrische Zahnb&#252;rste per Induktionsladung ganz einfach neuen Saft. Nur die modernen Elektroautos m&#252;ssen noch per Kabel an eine Lades&#228;ule angeschlossen werden, damit die Fahrt bald weitergehen kann. Die induktive Ladung k&#246;nnte aber tats&#228;chlich bald auch bei<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=114"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir surfen kabellos im Internet oder telefonieren schnurlos. Und morgens im Bad tankt die elektrische Zahnb&uuml;rste per Induktionsladung ganz einfach neuen Saft. Nur die modernen Elektroautos m&uuml;ssen noch per Kabel an eine Lades&auml;ule angeschlossen werden, damit die Fahrt bald weitergehen kann. Die induktive Ladung k&ouml;nnte aber tats&auml;chlich bald auch bei Elektroautos zum Einsatz kommen. Experten arbeiten n&auml;mlich flei&szlig;ig an L&ouml;sungen daf&uuml;r, wie k&uuml;nftig auch ohne l&auml;stiges Kabel Strom getankt werden kann.</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<h3>Erste Ideen bereits umgesetzt</h3>
<p>Der Hamburger Elektroauto-Umr&uuml;ster Siri Karabag ist einer der Ersten, der einen Zulieferer von seiner Idee &uuml;berzeugen konnte. Dieser entwickelte ein induktives Ladesystem f&uuml;r den Umbau des Fiat 500, der nun hinter seinem Kennzeichen eine Ladespule eingebaut hat. Das Gegenst&uuml;ck zur Spule ist in eine kleine S&auml;ule eingebaut, welche den Akku aufl&auml;dt, wenn man sanft mit dem Auto gegen sie f&auml;hrt. Ebenfalls an induktiven Ladesystemen werkeln Siemens und zahlreiche andere Firmen. Die Firma Plugless Power stellte in den USA j&uuml;ngst ein System vor, das anders funktioniert als das von Karabag. Hier wird n&auml;mlich auf Spulen gesetzt, die in den Asphalt eingelassen sind. Die Aufladung erfolgt bei diesen &uuml;ber eine Platte am Wagenboden. Auch andere Firmen setzen bei ihrer Entwicklung auf jenes System, welches das elektrische Fahren k&uuml;nftig wesentlich praktischer machen soll. Schlie&szlig;lich stelle der Wegfall von Ladekabeln laut Experten einen eindeutigen Komfortgewinn f&uuml;r den Fahrzeughalter dar. Weiterhin k&ouml;nne die <a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=79">Ladeinfrastruktur</a> dank der neuen Technologien weiter ausgedehnt und leichter umgesetzt werden, und der Aufladevorgang k&ouml;nnte weitgehend automatisiert werden.</p>
<h3>Entwicklung kann noch Jahre dauern</h3>
<p>Obwohl die Umsetzung erster Ideen recht schnell vonstatten ging, vermuten Experten, dass es noch einige Jahre dauern d&uuml;rfte, bis die neuen Systeme eingef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Grund daf&uuml;r ist, dass die Technologie noch nicht ausgereift genug sei. Auch m&uuml;sse durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt werden, dass die elektromagnetische Strahlung ungef&auml;hrlich und gut vertr&auml;glich sei. Es wird n&auml;mlich derzeit angenommen, dass die Funktion von Mobiltelefonen und anderen elektrischen Ger&auml;ten beeintr&auml;chtigt werden k&ouml;nnte. Zudem nimmt man an, dass es schwer fallen k&ouml;nnte, sich auf ein einheitliches Ladesystem zu einigen. Demnach gilt es als realistisch, dass eine Einf&uuml;hrung fr&uuml;hestens zum Ende des Jahrzehnts geschehen k&ouml;nnte.</p>
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		<title>Privatkunden müssen mit deutlichen Preiserhöhungen rechnen</title>
		<link>http://www.strompreise.org/blog/?p=111</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erst k&#252;ndigten &#252;ber 100 Stromanbieter an, dass sie ihre Preise im April und Mai abermals erh&#246;hen w&#252;rden. Strom wird somit immer mehr zum Luxusgut, welches f&#252;r manch einen kaum noch bezahlbar ist. Doch obwohl die Kosten f&#252;r die Stromversorgung bereits jetzt unmenschlich hoch sind, sollen in naher Zukunft noch<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=111"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst k&uuml;ndigten &uuml;ber 100 Stromanbieter an, dass sie ihre Preise im April und Mai abermals erh&ouml;hen w&uuml;rden. Strom wird somit immer mehr zum Luxusgut, welches f&uuml;r manch einen kaum noch bezahlbar ist. Doch obwohl die Kosten f&uuml;r die Stromversorgung bereits jetzt unmenschlich hoch sind, sollen in naher Zukunft noch weitere Preiserh&ouml;hungen folgen. So prognostizierte die Bundesnetzagentur k&uuml;rzlich, dass sich der Strompreis f&uuml;r Privathaushalte in den n&auml;chsten Jahren um 5 bis 7 Prozent erh&ouml;hen w&uuml;rde.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<h3>Verbraucher tragen Kosten f&uuml;r Energiewende</h3>
<p>Als Gr&uuml;nde f&uuml;r die m&ouml;glichen zuk&uuml;nftigen Preissteigerungen gab man die Finanzierung neuer Stromautobahnen und Verteilerleitungen an. Jene sind dringend notwendig, damit die Energiewende auch tats&auml;chlich bis zum geplanten Zeitpunkt gelingen kann. Nach Berechnungen der Bundesnetzagentur steigen die Netzentgelte durch den Ausbau der Leitungen um 16 bis 24 Prozent, was f&uuml;r Privatkunden eine Preissteigerung von 5 bis 7 Prozent zur Folge h&auml;tte. Bei Industriestrom k&ouml;nnten die Netzentgelte gar um bis zu 54 Prozent erh&ouml;ht werden, sodass die Kosten f&uuml;r die Stromversorgung um bis zu 8 Prozent steigen k&ouml;nnten.</p>
<h3>Langfristige Prognosen f&uuml;r Strompreise</h3>
<p>Langfristig werden laut Experten gar noch weitere Strompreiserh&ouml;hungen drohen. Dies liegt unter anderem an den Millionen-Entsch&auml;digungen, welche an Stromkunden aus der Wirtschaft gezahlt werden. Auch wird geplant, fl&auml;chendeckend intelligente Stromz&auml;hler einzuf&uuml;hren. F&uuml;r jenen Posten werden bis zu 700 Millionen Euro veranschlagt. Zus&auml;tzlich w&uuml;rden weitere 200 Millionen Euro f&uuml;r elektrische Wechselrichter f&auml;llig, welche die Versorgung mit aus Photovoltaik gewonnenem Strom stabilisieren sollen. Derzeit geht man aber davon aus, dass zumindest letztere Kosten nicht von den Verbrauchern getragen werden sollen. Vielmehr sollen die Wechselrichter wahrscheinlich von den Anlagebetreibern gezahlt werden.</p>
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		<title>Solarförderung: Kürzung ab April schockt Verbraucher</title>
		<link>http://www.strompreise.org/blog/?p=99</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r viele Verbraucher war die Solarf&#246;rderung stets ein Grund daf&#252;r, eine eigene Solaranlage zu installieren. Jene Einspeiseverg&#252;tung soll nun jedoch ab dem 1. April je nach Gr&#246;&#223;e der Anlage um 20 bis 30 Prozent gesenkt werden. Weiterhin sollen ab Mai monatlich weitere festgelegte K&#252;rzungen stattfinden. Das Vorhaben ist bei Experten<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=99"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r viele Verbraucher war die Solarf&ouml;rderung stets ein Grund daf&uuml;r, eine eigene Solaranlage zu installieren. Jene Einspeiseverg&uuml;tung soll nun jedoch ab dem 1. April je nach Gr&ouml;&szlig;e der Anlage um 20 bis 30 Prozent gesenkt werden. Weiterhin sollen ab Mai monatlich weitere festgelegte K&uuml;rzungen stattfinden. Das Vorhaben ist bei Experten mehr als umstritten, da ihrer Meinung nach die Energiewende somit verlangsamt wird.<span id="more-99"></span></p>
<h3>K&uuml;rzung urspr&uuml;nglich bereits f&uuml;r M&auml;rz geplant</h3>
<p>Die K&uuml;rzung der Solarf&ouml;rderung gilt bereits als beschlossene Sache. Zun&auml;chst hie&szlig; es sogar, dass die Einspeiseverg&uuml;tung bereits ab dem 9. M&auml;rz gek&uuml;rzt werden solle. Die Regierung ruderte hier aber aufgrund lauter Proteste zur&uuml;ck. Verbrauchern w&auml;re es n&auml;mlich kaum mehr m&ouml;glich gewesen, geplante Anlagen derart kurzfristig zu installieren. Und all jene Verbraucher w&auml;ren dann von den geplanten K&uuml;rzungen betroffen gewesen. Grunds&auml;tzlich gilt der Beschluss nur f&uuml;r diejenigen Solaranlagen, die nach dem Stichtag installiert werden, wobei es f&uuml;r geplante Gro&szlig;projekte eventuell Ausnahmen geben soll. Derzeitige Solaranlagenbesitzer sind folglich nicht von den K&uuml;rzungen der Solarf&ouml;rderung betroffen, da ihre Verg&uuml;tungsh&ouml;he sowieso &uuml;ber einen Zeitraum von 20 Jahren (ab Installation) garantiert ist.</p>
<h3>Das bedeutet die K&uuml;rzung f&uuml;r Verbraucher</h3>
<p>Ab dem 1. April soll aus kleinen Dachanlagen erzeugter Strom anstatt mit 24,43 Cent nur noch mit 19,5 Cent je Kilowattstunde verg&uuml;tet werden. Ab Mai sollen dann monatlich weitere K&uuml;rzungen in einer H&ouml;he von 0,15 Cent pro Kilowattstunde vorgenommen werden. Weiterhin wurde beschlossen, dass bei kleinen Dachanlagen zuk&uuml;nftig nur noch 85 Prozent des insgesamt erzeugten Stroms verg&uuml;tet werden sollen. Die restlichen 15 Prozent dienen der Abdeckung des eigenen Strombedarfs. Der Eigenverbrauchsbonus entf&auml;llt vollst&auml;ndig. Als Gr&uuml;nde f&uuml;r die deutlichen Umsatzeinbu&szlig;en f&uuml;r Verbraucher werden zum einen die fallenden Preise f&uuml;r Solaranlagen und zum anderen der st&auml;ndige Zubau neuer Anlagen genannt.</p>
<p>Gerade aus ersterem Grund wird es sich jedoch auch in Zukunft lohnen, eine eigene Solaranlage auf dem Dach zu installieren. Weiterhin ist nicht abzusehen, wie sich die Strompreise innerhalb der n&auml;chsten Jahre entwickeln werden. Experten sagen jedenfalls voraus, dass die Kosten f&uuml;r die Stromversorgung k&uuml;nftig sogar noch h&ouml;her ausfallen k&ouml;nnten als jetzt.</p>
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		<title>Ökostrom beziehen und Geld sparen</title>
		<link>http://www.strompreise.org/blog/?p=91</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Personen glauben noch immer, dass Ökostrom viel teurer wäre als der Strom, der aus Atomkraft und Kohle erzeugt wird. Dem ist jedoch nicht so, denn tatsächlich sind viele Ökostromtarife die wesentlich günstigere Variante. Dies liegt vor allem daran, dass Ökostrom mittlerweile kein Luxusgut mehr ist. Schließlich ist der Ausbau<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=91"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Personen glauben noch immer, dass Ökostrom viel teurer wäre als der Strom, der aus Atomkraft und Kohle erzeugt wird. Dem ist jedoch nicht so, denn tatsächlich sind viele Ökostromtarife die wesentlich günstigere Variante. Dies liegt vor allem daran, dass Ökostrom mittlerweile kein Luxusgut mehr ist. Schließlich ist der Ausbau der erneuerbaren Energien in den letzten Jahren kräftig vorangetrieben worden.</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<h3>Nachfrage nach Ökostrom gestiegen</h3>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 221px"><img style="margin-right: 3px;" title="Ökostrom" src="http://www.strompreise.org/blog/wp-content/uploads/2012/02/100585744.jpg" alt="Ökostrom aus Windkraft" width="211" height="200" /><p class="wp-caption-text">© Hemera/Thinkstock</p></div>
<p>Da die Energiepolitik allein schon durch die Atomkatastrophe in Fukushima im vergangenen März in den Medien immer präsenter wurde, ist auch das Interesse der Deutschen am ökologisch erzeugten Strom größer geworden. Ein großer Teil der Verbraucher, die online einen Strompreisvergleich durchführen, wählen mittlerweile tatsächlich von vornherein nur Ökostromtarife aus. Vor allem nach dem Unglück war die Nachfrage nach Ökostrom besonders groß. inzwischen haben sich bereits drei Millionen Haushalte für einen derartigen Tarif entschieden – Tendenz steigend!</p>
<h3>Stromanbieter haben reagiert</h3>
<p>Die steigende Nachfrage nach Ökostrom hat bewirkt, dass die Stromanbieter auf das erhöhte Interesse der Verbraucher reagieren mussten. Aus diesem Grund bieten zahlreiche örtliche Grundversorger mittlerweile neben den Grundtarifen auch Ökostromtarife an. Und jene sind manchmal sogar die günstigere Alternative. Noch mehr sparen lässt sich jedoch, wenn man nicht den Ökostromtarif des örtlichen Grundversorgers wählt, sondern auf einen anderen in der Region verfügbaren Stromanbieter ausweicht. Schließlich ist der Grundversorger häufig der teuerste verfügbare Anbieter.</p>
<h3>Beim Wechsel auf Gütesiegel achten</h3>
<p>Wer sich für einen Ökostromtarif entscheidet, sollte beim Preisvergleich lediglich auf ein Gütesiegel achten. Leider ist jenes System noch nicht ausgereift, sodass es eine Vielzahl an verschiedenen Siegeln gibt. Den strengsten Anforderungen unterliegen jedoch Tarife, welche mit einem Gütesiegel von ok power oder dem GrünerStromLabel ausgezeichnet sind. In jedem Fall können sie mit dem Wechsel zu einem Ökostromanbieter gleich doppelt profitieren, denn Sie sparen nicht nur bares Geld sparen, sondern zudem auch der Umwelt etwas Gutes tun, indem Sie den Ausbau der erneuerbaren Energien mit fördern.</p>
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		<title>Große Stromabnehmer sollen Abschalt-Prämien kassieren</title>
		<link>http://www.strompreise.org/blog/?p=90</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Stromversorgung ist Netzstabilit&#228;t das A und O. Um jene zu gew&#228;hrleisten, kommen die Verantwortlichen auf Ideen, welche von Experten gar nicht gutgehei&#223;en werden. Bald sollen n&#228;mlich Industriebetriebe eine dicke Pr&#228;mie kassieren, wenn sie sich dazu bereit erkl&#228;ren, bei einer drohenden Netzinstabilit&#228;t von der Stromversorgung abgeschnitten zu werden.<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=90"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Stromversorgung ist Netzstabilit&auml;t das A und O. Um jene zu gew&auml;hrleisten, kommen die Verantwortlichen auf Ideen, welche von Experten gar nicht gutgehei&szlig;en werden. Bald sollen n&auml;mlich Industriebetriebe eine dicke Pr&auml;mie kassieren, wenn sie sich dazu bereit erkl&auml;ren, bei einer drohenden Netzinstabilit&auml;t von der Stromversorgung abgeschnitten zu werden.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<h3>Des einen Freud&#8230;</h3>
<p>Die Verantwortlichen sehen gro&szlig;e Stromabnehmer, die bei drohenden Versorgungsengp&auml;ssen innerhalb k&uuml;rzester Zeit vom Netz gehen k&ouml;nnen, als ihre Rettung an. Jedenfalls kann somit verhindert werden, dass in Deutschland die Lichter ausgehen, wenn es einmal eine Windflaute gibt und die Windr&auml;der stillstehen. Daf&uuml;r sollen die Industriebetriebe jedoch auch eine angemessene Kompensation erhalten, die sich auf bis zu 60.000 Euro pro Megawatt und Jahr belaufen soll. Gem&auml;&szlig; der &#8220;Verordnung zu abschaltbaren Lasten&#8221; k&ouml;nnten j&auml;hrlich 100 Millionen Euro an jene Industrieunternehmen ausbezahlt werden. F&uuml;r die Betriebe ist dies nat&uuml;rlich ein lohnendes Gesch&auml;ft, schlie&szlig;lich soll es sich nur um Abschaltungen von ein paar Minuten handeln. Auch k&ouml;nnen sich betreffende Industrieunternehmen dann damit br&uuml;sten, selber etwas zum schnellen Gelingen der Energiewende beizutragen. Im &Uuml;brigen soll die saftige Pr&auml;mie laut Verordnung auch dann an die Betriebe ausbezahlt werden, wenn es gar nicht so einer Abschaltung kommt. Wer sich nun fragt, woher jene Gelder kommen sollen, wird ob der Antwort einmal mehr schockiert sein, denn die Mehrkosten sollen auf die privaten Haushalte umgelegt werden.</p>
<h3>Netzbetreiber wurden nicht informiert</h3>
<p>Seltsam ist, dass die Stromnetzbetreiber, welche ja jenes Instrument k&uuml;nftig anwenden sollen, gar nicht &uuml;ber die geplanten Ma&szlig;nahmen in Kenntnis gesetzt wurden. Dies ist vor allem daher problematisch, da diese nun sagen, dass die Verordnung technisch weitgehend sinnlos sei, da sie eben nicht oder nur in sehr begrenztem Umfang zur Stabilisierung der Netze beitragen k&ouml;nne. Demnach w&uuml;rden solche kurze Abschaltzeiten keine Wirkung zeigen, dies t&auml;ten lediglich Abschaltungen &uuml;ber mehrere Stunden.</p>
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		<title>Wettbewerb am Strommarkt steigt</title>
		<link>http://www.strompreise.org/blog/?p=88</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich Tipps f&#252;r das Sparen von Strom durchliest, wird zuerst meist auf den Ratschlag sto&#223;en, den Anbieter zu wechseln. Jener Rat ist auch tats&#228;chlich der beste, da man hier mit dem geringsten Aufwand am meisten Geld sparen kann. Im Jahr 2011 entschlossen sich rund 3 Millionen Privatkunden f&#252;r einen<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=88"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich Tipps f&uuml;r das Sparen von Strom durchliest, wird zuerst meist auf den Ratschlag sto&szlig;en, den Anbieter zu wechseln. Jener Rat ist auch tats&auml;chlich der beste, da man hier mit dem geringsten Aufwand am meisten Geld sparen kann. Im Jahr 2011 entschlossen sich rund 3 Millionen Privatkunden f&uuml;r einen Wechsel des Stromversorgers, womit die Wechselbereitschaft im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen hat.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<h3>Vorl&auml;ufige Ergebnisse f&uuml;r 2011</h3>
<p>Die Ergebnisse der Untersuchung entstammen dem j&uuml;ngsten Monitoringbericht der Bundesnetzagentur, die in diesem unter anderem festhielt, wie viele Haushaltskunden im Jahr 2010 zu einem anderen Stromanbieter wechselten. Insgesamt 2,7 Millionen Haushalte entschieden sich demnach f&uuml;r einen Wechsel, was einer Wechselquote von 5,9 Prozent entspricht. Zwar gibt es bislang noch keine genauen Zahlen f&uuml;r das Jahr 2011, jedoch k&ouml;nnen diese anhand der Angaben der Bundesnetzagentur sowie dem Wechselaufkommen bei Verivox hochgerechnet werden. Gegen&uuml;ber 2010 wird daher mit einem leichten Plus gerechnet, denn mit insgesamt rund 3 Millionen Kunden wechselten 6,5 Prozent der Haushalte den Anbieter.  Somit nimmt die Wechselquote, welche vor 5 Jahren noch bei 1,5 Prozent lag, weiterhin stetig zu. Dennoch bleibt viel Luft nach oben, da mehr als die H&auml;lfte der Verbraucher ihren Stromversorger noch nie gewechselt haben.</p>
<h3>Immer mehr Anbieter und Tarife</h3>
<p>Experten sehen die stetige Zunahme der Wechselquote als positives Zeichen, da sie einen st&auml;rkeren Wettbewerb auf dem Strommarkt der Bundesrepublik bedingt. Dies ist sicherlich auch der Grund daf&uuml;r, dass auch die Anzahl der Stromanbieter im letzten Jahr um 3 Prozent stieg, denn w&auml;hrend im Januar 2011 noch 984 Stromversorger um die Gunst der Privatkunden buhlten, sind es im Januar 2012 bereits 1015 Anbieter. Noch gr&ouml;&szlig;er ist die Zunahme jedoch bei den angebotenen Tarifen, denn mit 4702 unterschiedlichen Tarifen im Januar 2011 wurde hier ein Anstieg von rund 6 Prozent erzielt. F&uuml;r den Kunden ist diese Entwicklung &uuml;beraus positiv, denn er hat die Wahl zwischen einer Vielzahl von Tarifen und kann inzwischen auch oftmals Strom von &uuml;berregionalen Stromversorgern beziehen. Derzeit stehen f&uuml;r jedes Postleitzahlengebiet im Durchschnitt 96 verschiedene Anbieter zur Wahl.</p>
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		<title>Windkraftanlagen müssen immer häufiger abgeschaltet werden</title>
		<link>http://www.strompreise.org/blog/?p=86</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;berall in Deutschland wird kr&#228;ftig daran gewerkelt, die erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Dies gelingt auch mit Erfolg, doch mittlerweile werden zunehmend kritische Stimmen laut. Im letzten Jahr mussten die Windkraft- und Solaranlagen n&#228;mlich mehrfach abgeschaltet werden. Ausbau erneuerbarer Energien schreitet voran Um den Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=86"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;berall in Deutschland wird kr&auml;ftig daran gewerkelt, die erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Dies gelingt auch mit Erfolg, doch mittlerweile werden zunehmend kritische Stimmen laut. Im letzten Jahr mussten die Windkraft- und Solaranlagen n&auml;mlich mehrfach abgeschaltet werden.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<h3>Ausbau erneuerbarer Energien schreitet voran</h3>
<p>Um den Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2022 wie geplant zu schaffen, f&ouml;rdert die Bundesregierung die Errichtung von Windkraft- und Solaranlagen im Rahmen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Bereits im vergangenen Jahr konnte die Produktion von Strom aus Solarenergie um 60 Prozent gesteigert werden &ndash; Tendenz steigend.</p>
<p>Was auf den ersten Blick wie eine &uuml;beraus positive Entwicklung aussieht, gibt in der Realit&auml;t tats&auml;chlich Anlass zur Sorge. Denn immer wieder m&uuml;ssen die teuren Windkraft- und Solaranlagen ausgeschaltet werden. Allein im Jahr 2010 blieben 80 Millionen Kilowattstunden ungenutzt, weil sie nicht in das Stromnetz eingespeist werden konnten. Grund f&uuml;r das Abschalten der Anlagen war, dass sie zu jener Zeit einfach mehr Strom produzierten, als er von den Kunden nachgefragt wurde. Den &uuml;bersch&uuml;ssigen Strom k&ouml;nnen die Netzleitungen nicht aufnehmen. Wird n&auml;mlich zu viel Strom in die Netze eingespeist, kommt es zu &Uuml;berlastungen, welche sich in minimalen Unregelm&auml;&szlig;igkeiten in der Stromversorgung bemerkbar machen. Das Abschalten der Anlagen wird den Betreibern jedoch trotzdem aufgrund des EEG-Gesetzes verg&uuml;tet &ndash; diese Kosten tragen die Verbraucher in Form immer weiter steigender Strompreise.</p>
<h3>Kritik an den Pl&auml;nen der Regierung</h3>
<p>Die Regierung steht nun in der Kritik, weil ihre Planung, immer mehr Anlagen zu bauen, nicht aufgeht. Werden mehr Anlagen gebaut, w&uuml;rden schlie&szlig;lich noch gr&ouml;&szlig;ere Mengen des &Ouml;kostroms ungenutzt bleiben. Eine L&ouml;sung f&uuml;r das Problem, &uuml;bersch&uuml;ssigen Strom f&uuml;r eine sp&auml;tere Einspeisung in das Netz zu speichern, gibt es jedoch nicht. Die schnell wechselnden Stromleistungen der Windkraft- und Solaranlagen k&ouml;nnten k&uuml;nftig ein noch gr&ouml;&szlig;eres Problem werden, wenn immer mehr Atomkraftwerke abgeschaltet und gleichzeitig immer mehr Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien gebaut werden w&uuml;rden.</p>
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		<title>Strompreise zunehmend unsozialer</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer erneuten Erh&#246;hung der Strompreise haben sich nun mehrere renommierte Sozial- und Wirtschaftsverb&#228;nde eingeschaltet und scharfe Kritik an dem Vorgehen der Bundesregierung ge&#228;u&#223;ert. Denn schlie&#223;lich kann es nicht weiter akzeptiert werden, dass die Stromkosten f&#252;r die Endverbraucher immer weiter steigen, w&#228;hrend die Industrie gleichzeitig von der Regierung entlastet wird.<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=84"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer erneuten Erh&ouml;hung der Strompreise haben sich nun mehrere renommierte Sozial- und Wirtschaftsverb&auml;nde eingeschaltet und scharfe Kritik an dem Vorgehen der Bundesregierung ge&auml;u&szlig;ert. Denn schlie&szlig;lich kann es nicht weiter akzeptiert werden, dass die Stromkosten f&uuml;r die Endverbraucher immer weiter steigen, w&auml;hrend die Industrie gleichzeitig von der Regierung entlastet wird. Neben den Privathaushalten ist auch der gewerbliche Mittelstand von den Strompreiserh&ouml;hungen betroffen.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<h3>Stimmen des Protestes</h3>
<p>Die Pr&auml;sidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Maschner, teilte der Berliner Zeitung mit: &bdquo;F&uuml;r uns ist es nicht akzeptabel, dass die Stromkosten f&uuml;r die Verbraucher steigen, w&auml;hrend in gleichem Ma&szlig; die Industrie entlastet wird. Die Regierungskoalition hat mit der Verlagerung der Netzkosten von den Gro&szlig;verbrauchern auf die Haushalte eklatant soziale Grunds&auml;tze verletzt.&ldquo; In die selbe Kerbe schlug Hans-Joachim Reck, der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Verbandes kommunaler Unternehmen, als er die Ausnahmeregelungen f&uuml;r die Schwerindustrie als &bdquo;sozial hochproblematisch&ldquo; bezeichnete. Otto Kenzler, Pr&auml;sident des Handwerkverbandes ZDH, sprach stellvertretend f&uuml;r das Handwerk seine Besorgnis aus. So sei es ein &bdquo;fatales Signal f&uuml;r die Privathaushalte und den gewerblichen Mittelstand&ldquo;, dass rund 600 gro&szlig;e Unternehmen von den Entgelten f&uuml;r die Netzdurchleitung befreit wurden.</p>
<h3>Geringverdiener sind die Leidtragenden</h3>
<p>Der Beschluss, Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch von den Geb&uuml;hren zu befreien, wurde bereits im Sommer von der Koalition getroffen. Lange blieb dieser Beschluss unbemerkt. Doch nun wird deutlich, dass die Mehrkosten stattdessen den Verbrauchern aufgeb&uuml;rdet werden sollen. Mindestens 240 Millionen Euro sollen diese Kosten umfassen, welche daran schuld sind, dass die Strompreise f&uuml;r das mittelst&auml;ndische Gewerbe und Privathaushalte nun abermals steigen. Jene Entwicklung ist besorgniserregende, da insbesondere Geringverdiener, die ohnehin schon jeden Cent umdrehen m&uuml;ssen, unter der finanziellen Mehrbelastung leiden.</p>
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		<title>Neun neue Ladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem wurden wieder einmal neue Elektrotankstellen in Betrieb genommen. An neun Ladestationen k&#246;nnen Besitzer eines schnellladef&#228;higen Elektroautos entlang der Autobahnen A1 und A2 zwischen Hamburg und K&#246;ln nun ihr Fahrzeug mit neuem Strom bef&#252;llen. Innerhalb von 30 bis 60 Minuten ist das Auto komplett aufgeladen. Der Strom soll an<a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=79"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem wurden wieder einmal neue <a href="http://www.strompreise.org/blog/?p=64" target="_blank">Elektrotankstellen</a> in Betrieb genommen. An neun Ladestationen k&ouml;nnen Besitzer eines schnellladef&auml;higen Elektroautos entlang der Autobahnen A1 und A2 zwischen Hamburg und K&ouml;ln nun ihr Fahrzeug mit neuem Strom bef&uuml;llen. Innerhalb von 30 bis 60 Minuten ist das Auto komplett aufgeladen. Der Strom soll an den neuen Stationen sowie an den 39 alten Ladepunkten bis Ende 2012 kostenlos sein.</p>
<p><span id="more-79"></span></p>
<h3>Strom tanken zwischen Hamburg und K&ouml;ln</h3>
<p>Reisende, die von Hamburg nach K&ouml;ln oder umgekehrt unterwegs sind, m&uuml;ssen sich k&uuml;nftig keine Sorgen mehr dar&uuml;ber machen, dass ihrem Elektroauto auf der Autobahn der Saft ausgehen k&ouml;nnte. Entlang der Autobahnen A1 und A2 haben RWE, der ADAC und Tank&amp;Rast neun neue Elektroladestationen installiert. Fahrzeughalter, die sich mit dem Elektroauto f&uuml;r den Schutz der Umwelt entschieden haben, wollen Umfragen zufolge keine Einschr&auml;nkungen in Bezug auf Komfort, Sicherheit und vor allem Reichweite akzeptieren. Bisher lagen die Probleme bei Elektroautos bei einer geringen Reichweite, langen Ladezeiten sowie einer fehlenden Infrastruktur verf&uuml;gbarer Elektroladestationen. Die neuen Elektrotankstellen, die eine kurze Aufladezeit gew&auml;hrleisten, sind ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, um Elektroautos popul&auml;rer zu machen, denn durch die verk&uuml;rzten Ladezeiten hat sich die Alltagstauglichkeit von Elektromobilen nun wesentlich verbessert.</p>
<h3>Hier finden Sie die neuen Ladestationen</h3>
<ul>
<li>Autobahn A1 / Rastanlage Lichtendorf S&uuml;d </li>
<li>Autobahn A2 / Rastanlage Resser Mark </li>
<li>Autobahn A1 / Rastanlage Tecklenburger Land Ost </li>
<li>Autobahn A1 / Rastanlage Tecklenburger Land West </li>
<li>Autobahn A1 / Rastanlage Wildeshausen Nord </li>
<li>Autobahn A1 / Rastanlage Wildeshausen S&uuml;d </li>
<li>Autobahn A1 / Rastanlage Grundbergsee Nord </li>
<li>Autobahn A1 / Rastanlage Grundbergsee S&uuml;d </li>
<li>Autohof, Westfalen-Tankstelle, Spenrather Weg, K&ouml;ln </li>
</ul>
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